wingwave coaching

Erfolge bewegen. Blockaden lösen. Spitzenleistung erzielen.

ZEIT FÜR WINGWAVE COACHING
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Die Methode
Die Wingwave Methode ist ein Leistungs- und Emotionscoaching
wingwave®-Coaching ist ein im Jahr 2001 von den Diplom-Psychologen Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund entwickeltes Kurzzeit-Coaching-Konzept mit einer sehr effektiven Kombination aus bereits bewährten psychologischen Coaching-Elementen.

wingwave® ist ein geschütztes Verfahren. Es vereint:

bilaterale Hemisphärenstimulation,
wie beispielsweise “wache” REM-Phasen aus dem EMDR, auditive oder taktile links-rechts Inputs
Myostatik-/O-Ringtest
(Muskeltests zur gezielten Planung von optimalen Coachingprozessen und zur objektiven Erfolgskontrolle)
Neurolinguistisches Programmieren (NLP)

Der Name
Wie der Flügelschlag eines Schmetterlings
Der Wortbestandteil “Wing” erinnert an den Flügelschlag des Schmetterlings, der nach der Chaostheorie mit einem Flügelschlag das Klima auf der anderen Seite der Erdkugel ändern kann, was gleichzeitig bedeutet, dass der “Wing” für diese große Wirkung exakt an der richtigen Stelle ansetzen muss. Diesen exakten Ansatzpunkt gewährleisten wir durch den Myostatiktest.
Zusätzlich verdeutlicht die Flügel-Metapher die große Bedeutung einer optimalen Zusammenarbeit unserer beiden Gehirnhälften für “tragende” Höhenflüge und auch erfolgreiche Landungen.

Der Wortbestandteil „Wave” stellt eine Assoziation zum englischen Begriff “brainwave” her, was sinngemäß “tolle Idee” oder “Gedankenblitz” heißt. Und genau diese brainwaves werden durch wingwave®-Coaching gezielt hervorgerufen.

Die Wirkung
Kleinigkeiten haben manchmal große Wirkung
Normalerweise verarbeiten wir unsere Erlebnisse und Erfahrungen, während wir schlafen. Der Volksmund sagt dazu: „Schlaf eine Nacht drüber, dann sieht die Welt
wieder anders aus.“

Zuständig für diesen Verarbeitungsprozess sind die sogenannten REM-Phasen. REM steht für Rapid Eye Movement: Schnelle Augenbewegungen. Das sind die Phasen im Schlaf, in denen wir träumen und in denen sich unseren Augen bei geschlossenen Lidern schnell hin und her bewegen.

Manchmal reichen die normalen REM-Phasen nicht aus, um ein Erlebnis zu verarbeiten. Denn die zunehmende Informationsflut kann unser Gehirn und die REM-Phasen überfordern. Dies passiert den gesündesten Menschen und ist in der heutigen Zeit bedingt durch die hohe Veränderungs- und Leistungsgeschwindigkeit völlig normal.
Die nicht verarbeiteten Stresserlebnisse können sich unterschiedlich auswirken: blockierende Emotionen – wie Ängste oder Selbstzweifel, verminderte Leistungsfähigkeit und Leistungsblockaden, innere Unruhe, emotionaler Rückzug, Antriebslosigkeit usw.

Um die Stressoren und blockierenden Emotionen zu identifizieren, wird der Myostatiktest genutzt. Um anschließend die blockierten Verarbeitungsmechanismen wieder anzustoßen und den Stress zu lösen, werden im wingwave-Coaching dann schnelle Fingerbewegungen vor den Augen des Klienten eingesetzt. Der Klient folgt diesen Bewegungen mit seinem Blick. So werden schnelle Augenbewegungen erzeugt, die in der Wirkung den REM-Phasen ähneln.

Meist reichen schon 3 bis 5 Coachingsitzungen aus, um emotional wieder in Balance zu kommen, sowie die gewohnte Leistungsfähigkeit und Lebensqualität wiederherzustellen.

Der Myostatiktest
Stress zeigt sich in der Muskelreaktion eines Menschen
Der Myostatik-Test nutzt gezielt das Wissen um die Wirkungszusammenhänge zwischen Muskeln,, Emotionen und Denkstrukturen. Er wurde durch eine wissen-
schaftliche Studie als besonders verlässlich bestätigt.

Beim Myostatik-Test hält der Klient Daumen und Zeigefinger kräftig zu einem Ring geformt zusammen, während der Coach versucht, diesen Ring zu öffnen. Eine schwache Reaktion zeigt dann den Stress an.

Der Myostatik-Test dient der Erfassung der individuellen Muskelreaktion des Klienten im Coachingprozess. Durch die Bestimmung der Muskelreaktion kann eine Aussage darüber gemacht werden, inwiefern ein bestimmter Reiz beim Klienten Stress auslöst. Dabei kann es sich um einen äußeren Reiz (zum Beispiel der Anblick eines bestimmten Gegenstandes oder einer Person) oder auch um einen inneren Reiz (zum Beispiel ein Gedanke oder eine Vorstellung) handeln.

Der Myostatik-Test ermöglicht damit die punktgenaue Planung von optimalen Coachingprozessen. Er dient sowohl der gezielten Themenfindung im Coaching, als auch der objektiven Erfolgskontrolle durch eine Überprüfung der Wirksamkeit der Coaching-Interventionen.

Bilaterale Hemisphärenstimulation, wie z. B. EMDR
„Do it the wing way“
Ende der achtziger Jahre entwickelte die amerikanische Psychotherapeutin Francine Shapiro eine außergewöhnliche Methode zur Behandlung von posttraumatischem Streß: EMDR. 1996 gab der SPIEGEL dann dieser auch in Deutschland neu eingeführten Methode den Namen Winke-Winke-Therapie. Man war fasziniert und alarmiert über die neue Idee aus Amerika, psychische Blockaden einfach wegwinken zu können. Tatsächlich spielen bei dieser Methode schnelle Fingerbewegungen vor den Augen des Klienten eine entscheidende Rolle. Der Klient folgt diesen Bewegungen mit seinem Blick. Die so erzielten raschen Augenbewegungen erinnern an die REM-Phasen, welche alle Menschen im natürlichen Schlaf zeigen: Rapid Eye Movement. EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing (Desensibilisierung und Neuintegration durch Augenbewegungen).

Immer mehr Experten vermuten, dass der positive Effekt dieser Stimulationstechniken durch die Bahnung einer optimalen Zusammenarbeit zwischen den beiden Gehirnhälften und somit aller Gehirnareale entsteht. Deswegen stimuliert man im EMDR nicht nur über die Augenbewegungen, sondern nutzt auch wie bei anderen Methoden die auditive und taktile links-rechts-Anregung der beiden Hemisphären.

Trotz der scheinbaren Einfachheit in der Anwendung zählt EMDR heute weltweit mit zu den effektivsten Psychotherapiemethoden bei posttraumatischem Belastungsstörungen und Phobien. Die vielfältigen guten Ergebnisse sprechen für die positive Wirkung von Ansätzen zielgerichteter bilateraler Hemisphärenstimulation in Therapie und Coaching. Die Zeitschrift Geo schreibt 2002: Inzwischen ist EMDR die am gründlichsten untersuchte Trauma-Therapie.

NLP
Neurolinguistisches Programmieren
Die Neurolinguistische Programmierung ist eine Anfang der 1970er Jahre in Kalifornien entstandene psychologische Richtung. In ihr wurden Ansätze der klientenzentrierten Psychotherapie, der Verhaltenstherapie, der Hypnotherapie und Körperpsychotherapie, sowie weiterer Psychotherapieansätze zusammengeführt.

Heute wird NLP weit über den therapeutischen Bereich hinaus genutzt. So zum Beispiel in der Pädagogik, im Verkauf und zur mentalen Leistungssteigerung im Sport.

NLP bietet im wesentlichen zwei ganz konkrete Anwendungsfelder:
Die Verbesserung der Kommunikation mit Ihren Mitmenschen
Die Verbesserung der Kommunikation mit sich selbst

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